08.08.2018, 09:49 Uhr

Gäubodenvolksfest-Titelmädchen Jaquelines toller Tag als Covermodel


Jaqueline Gallo konnt sich im Leservoting durchsetzen und ziert 2018 die Titelseite unseres Volksfestmagazins.

STRAUBING Am Ende waren es hauchdünne 150 Stimmen Vorsprung, mit denen sich die 23-jährige Jaqueline Gallo aus Straubing im Internet-Voting durchsetzte. Exakt 9.404 Stimmen konnte die angehende Erzieherin im Lauf der Abstimmung unter den Wochenblatt-Lesern sammeln – genug für den Sieg bei der Wahl zum Gäubodenvolksfest-Titelmädchen 2018. Hier geht‘s zum Epaper vom Festmagazin

„Das war spannend bis zum Schluss“ gibt Jaqueline zu und verrät: „Sogar meine Großeltern sind nachts aufgestanden, um für mich abzustimmen.“ Mit Erfolg, denn am Mittwoch, 18. Juli, stand fest: Es hat wirklich gereicht für Jaqueline. „Als ich das Ergebnis im Internet sah, traute ich mich zunächst noch gar nicht, mich zu freuen. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich es tatsächlich geschafft habe“, verrät die bildhübsche Blondine, „lange Zeit war ich im Voting schließlich nur auf Platz 2“. Doch dann setzte die 23-Jährige zu einem fulminanten Endspurt an. Als der erlösende Anruf aus der Wochenblatt-Redaktion kam, war auch Jaqueline überzeugt.

Zumal es für die junge Straubingerin gleich richtig zur Sache ging. Schon am nächsten Tag standen Dirndl-Anprobe bei Trachten Lisa, Schmuckauswahl bei der Goldschmiede Leser und Styling-Besprechung bei Yvonne Kerkow im Salon Majestro auf dem Programm. Schließlich sollte zum Foto-Shooting bei German Popp (Fotoatelier am Hafen) alles perfekt sein.

Und das war es dann auch – genau wie das Wetter, das Model und Fotografen einiges an Hitzebeständigkeit abverlangte. Doch auch bei Temperaturen jenseits der 30 Grad blieben Fotograf und Model cool und lieferten ein richtig starkes Fotoshooting mit tollen Bildern ab.

Jetzt kann für Jaqueline das Volksfest beginnen. Vom Wochenblatt gab es noch ein üppiges Biermarkerl-Paket, um den Sieg mit Freunden entsprechend zu feiern. Eine Gelegenheit dazu sollte sich finden: „Ich werde sicher nicht nur einmal aufs Volksfest gehen“, so Jaqueline.


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