11.04.2018, 15:31 Uhr

BR im Kloster Mallersdorf Porträt von Schwester Doris bei „Heimat der Rekorde“

Schwester Doris ist die letzte birbrauende Nonne Deutschlands (Foto: BR/SOUTH&BROWSE GmbH)Schwester Doris ist die letzte birbrauende Nonne Deutschlands (Foto: BR/SOUTH&BROWSE GmbH)

TV-Besuch bei der letzten bierbrauenden Nonne Deutschlands

STRAUBING-BOGEN Dass der Landkreis Straubing-Bogen rekordverdächtig lebens- und liebenswert ist, wissen Bewohner und Gäste ja schon seit längerem. So ist es auch nicht überraschend, dass es der Landkreis in die neue Fernseh-Sendung „Heimat der Rekorde“ des Bayerischen Rundfunks geschafft hat.

 

Anlässlich des 100. Geburtstages des Freistaates Bayern nimmt Moderatorin Claudia Pupeter die Zuschauer in der neuen Sendereihe im BR-Fernsehen in fünf Folgen mit auf eine Reise zum Staunen durch ganz Bayern. Dabei entdeckt Claudia Pupeter überraschende bayerische Superlative, trifft die Rekordhalter und stellt ihre skurrilen und unglaublichen Geschichten vor. Die Sendung wird immer montags ab 20.15 Uhr ausgestrahlt, die erste Folge läuft am kommenden Montag (16. April). Und bereits dort ist der Landkreis Straubing-Bogen vertreten. In Mallersdorf steht nämlich die letzte bierbrauende Nonne Deutschlands - und vermutlich auch der Welt - mit ihren 69 Jahren fast täglich am Sudkessel, um das klostereigene Bier herzustellen. Der BR hat Schwester Doris in Mallersdorf besucht.

 

In der ersten Folge am kommenden Montag geht es zudem in die Oberpfalz zur ältesten Gaststätte der Welt nach Eilsbrunn, zur stärksten Frau Europas in den Ebersberger Forst, zum zweifachen Break-Dance-Weltmeister nach Schweinfurt und zu einem tierischen Rekordanwärter in Attenkirchen, einem Border-Terrier, der einen neuen Weltrekord im Doppelknotenlösen aufstellen will.

 

Die Sendung ist auch in der BR Mediathek für zwölf Monate nach der Ausstrahlung abrufbar.


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