20.04.2017, 11:52 Uhr

Baustelle Die Stadt Maxhütte-Haidhof arbeitet am Wasserleitungsbau im Stadtteil Roding

Foto: Stadt Maxhütte-HaidhofFoto: Stadt Maxhütte-Haidhof

In den letzten Monaten des vergangenen Jahres hat die Stadt Maxhütte-Haidhof den Wasserleitungsausbau im Ortsteil Roding stetig vorangetrieben.

MAXHÜTTE-HAIDHOF Nun konnte sich der dritte Bürgermeister Rudolf Seidl zusammen mit Stadtbaumeister Gerhard Schmid und Stephan Kraus mit der bauausführenden Firma Gruber aus Cham und dem Ingenieurbüro Weiss aus Neunburg vorm Wald vor Ort von der fast abgeschlossenen Baumaßnahme ein Bild machen. Die Abwicklung erfolgt derzeit reibungslos und termingerecht.

Die Dringlichkeit der Maßnahme wurde im Juni 2015 erkannt, als die Feuerwehr Maxhütte-Winkerling eine Brandschutzübung in Roding durchführte und dabei die geforderte Menge von 48 Kubikmeter pro Stunde nicht aus dem Leitungsnetz entnommen werden konnte. Bereits bei den ersten Wasserleitungssichtungen wurde festgestellt, dass die Leitungen sehr verkrustet waren.

Im gleichen Jahr wurden noch die Maßnahmen eingeleitet, sodass bereits im September 2016 mit dem ersten Bauabschnitt am "Alter Postweg" und "Im Fuhrtal" begonnen werden konnte. Es erfolgte eine fristgerechte Fertigstellung mit anschließender Winterpause. Bereits Anfang März diesen Jahres konnte die Firma Gruber aus Cham die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt wieder aufnehmen.

Mit der Erneuerung der Wasserleitung in Roding wurden die Hauptleitung und die dazugehörigen Hausanschlussleitungen ausgebaut. Die Kosten belaufen sich auf 415.000 Euro. Ende Mai soll nun die Maßnahme endgültig mit dem bündigen Verschließen der Straßenoberkannte abgeschlossen werden. Weitere Asphaltierungsarbeiten sind derzeit nicht vorgesehen, da ein Vollausbau der Ortsdurchfahrt von Roding in den kommenden Jahren anstehen wird.

Rudi Seidl zeigte sich erfreut, "mit Abschluss der Maßnahme wird die Brandsicherheit wieder im gesamten Ortsteil Roding gegeben sein" und er wies auf die damit verbundene deutlich verbesserte Versorgungssicherheit hin. "Ich danke allen Anliegern für deren Verständnis, welches sie uns und den Firmen vor Ort für die Einschränkungen während der Bauzeit entgegenbringen", merkte Seidl im Gespräch vor Ort an.


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