06.02.2014, 15:46 Uhr

Jury entscheidet im April Kunst trifft Wirtschaft und Wissenschaft im Projekt "Faktor­­_K"

Foto: Stadt Regensburg/FerstlFoto: Stadt Regensburg/Ferstl

Mit dem Kunstprojekt "Faktor_K" wollen die Stadt Regensburg nd das Stadtmarketing die Verbindung zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft vertiefen.

REGENSBURG Regensburg belegte mit diesem Projekt den 2. Platz in der Schlussrunde des vom Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft ausgeschriebenen Wettbewerbs "Stadt der Wissenschaft". Als Preisgeld gingen 50.000 Euro nach Regensburg.

Diese Summe wird nun in ein Projekt investiert, das in seiner Art einmalig sein dürfte: Künstlerinnen und Künstler werden dazu eingeladen, in und mit Regensburger Unternehmen Kunstprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die im weitesten Sinne das Spannungsfeld zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft beschreiben. Auf Seiten der Wirtschaft sind die Biopark GmbH, die Rewag, Osram Opto Semiconductors, Infineon, Press-Chemie und die Maschinenfabrik Reinhausen beteiligt.

Nun hat die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler begonnen: Die Stadt hat gemeinsam mit dem Stadtmarketing, dem Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Niederbayern/Oberpfalz, dem Kunst- und Gewerbeverein Regensburg sowie den beteiligten Unternehmen und weiteren Partnern eine Ausschreibung initiiert, an der sich bayernweit 44 Kunstschaffende beteiligten.

Am Mittwoch, 5. Februar, traf die Jury eine erste Vorauswahl: 15 Künstlerinnen und Künstler erhalten jetzt die Möglichkeit, sich mit Inhalten und Profilen der Partner-Unternehmen auseinanderzusetzen und erste Projektideen zu entwerfen. Voraussichtlich im April wird die Jury dann in einer Endausscheidung festlegen, welche Künstlerinnen und Künstler mit der Realisierung von "Faktor_K"-Projekten betraut und dabei finanziell unterstützt werden.


0 Kommentare