19.12.2017, 21:26 Uhr

Hilfsbereitschaft Mitarbeiter des Landratsamtes Regensburg spenden 73 Päckchen für die Weihnachtstrucker-Aktion

Landrätin Tanja Schweiger und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten 73 Päckchen an Andreas Denk, Pressesprecher und Marketingleiter der Johanniter-Unfall Hilfe e. V. übergeben. (Foto: Beate Geier/LRA)Landrätin Tanja Schweiger und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten 73 Päckchen an Andreas Denk, Pressesprecher und Marketingleiter der Johanniter-Unfall Hilfe e. V. übergeben. (Foto: Beate Geier/LRA)

Bereits zum vierten Mal unterstützt das Landratsamt Regensburg die Johanniter- Weihnachtstrucker-Aktion für bedürftige Menschen in Osteuropa. Auch heuer haben es Landrätin Tanja Schweiger und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder geschafft, die Zahl aus dem vergangenen Jahr – 2016 waren es über 60 – zu toppen.

LANDKREIS REGENSBURG Die Johanniter dürfen sich über 73 Päckchen – gefüllt mit Grundnahrungsmitteln (Mehl, Nudeln, Zucker, Reis und Speiseöl), Süßigkeiten, Hygieneartikel (Zahnbürsten, Duschgel etc. ) und einer Kleinigkeit für Kinder (Malblock und Malstifte) – aus dem Landratsamt freuen.

„Es war für uns selbstverständlich, dass wir wieder bei der Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion dabei sind und ich freue mich, dass es jedes Jahr mehr Päckchen werden. Unser Dank gilt besonders den Johannitern und den vielen freiwilligen Helfern, die die Päckchen zu den Familien bringen“, so Landrätin Tanja Schweiger am Dienstag bei der Übergabe an Andreas Denk, Marketingleiter und Pressesprecher der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Ostbayern.

Dieser bedankte sich im Namen des Regionalvorstandes Martin Steinkirchner herzlich bei allen Anwesenden. „Sie können sicher sein, Ihre Spenden sind bei uns in guten Händen“, so Andreas Denk. Am zweiten Weihnachtsfeiertag machen sich 45 Trucks auf den Weg nach Albanien, Bosnien und Rumänien. Hier werden Kinderheime, Behinderteneinrichtungen und Altenheime besucht. Gerade in den harten Wintermonaten seien die Spenden für diese Menschen eine echte Hilfe. Vor Ort arbeite man mit Partnern zusammen, die genau wissen, wo Hilfe am nötigsten sei.


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