19.04.2017, 09:51 Uhr

Eigenes Label und Modeljobs Der Beginn einer großen Karriere? Regensburger Alexander Bosch als Model gefragt!

Foto: Paul von der LindeFoto: Paul von der Linde

Das Wochenblatt berichtet bereits im Oktober 2016 über den Start seiner Karriere und seine Pläne für die Zukunft. Nun verriet das Male Model Alexander Bosch exklusiv, wie es seitdem für ihn weitergegangen ist. Eines vorne weg: Seit Oktober ist bei dem 23-Jährigen viel passiert!

REGENSBURG Mehrere tausend Instagram-User verfolgen seine täglichen Postings und Instagram-Storys. Für seine Follower begleitet das 23-jährige Male Model Alexander Bosch aus Regensburg auf seinem Account alex.bosch.official fleißig seinen Alltag. Regelmäßig versorgt er seine Fans mit Fotos, die ihn beim Training oder bei einem Fotoshooting zeigen. 

Erst im März 2017 stand der Maschinenbau-Student, der gerade seine Masterarbeit schreibt, für „Monaco de Luxe – Das Stadtmagazin für München“ vor der Kamera. „Der Job war auf Facebook ausgeschrieben und ich habe mich beworben“, erklärt der 23-Jährige wie er zu dem Job kam. Seine Bewerbung landete auf dem Schreibtisch des Chefredakteurs Markus Mensch. Auch er ist übrigens ein Regensburger, seit 15 Jahren lebt er in München. „Seine Maße und die Optik haben gestimmt. Der Körper war so, wie wir ihn vor allem für die Bademode gebraucht haben“, verrät Mensch dem Wochenblatt. Punkten konnte Alexander aber auch mit seinem Gesicht. „Viel Haar, gerader Blick, spitzes Kinn und hohe Wangenknochen – all das hat er und all das ist gerade en vogue“, so Mensch weiter. Deshalb fiel Markus Mensch die Entscheidung nicht schwer und Alexander wurde engagiert.

Alexander ist als Typ gerade „en vogue“

Gemeinsam mit dem Team des Magazins, einem weiteren männlichen Model und zwei weiblichen Models reiste der 23-jährige Regensburger nach Kufstein. Dort wurde dann zwei Tage lang geshootet. Alexander durfte dabei High Fashion von der Fashion Week in Berlin präsentieren. Mit dabei waren zum Beispiel die aktuellen Kollektionen von „Brachmann“ und „Manuel Forster“. Eine gute Figur machte er natürlich auch in den Sportklamotten von „Fila“. Erscheinen werden die Bilder im Mai als Fotostrecke. „Die Fotostrecke hat 24 Seiten. Alexander wird auf sieben Seiten zu sehen sein. Das ist für ein Männermodel schon beachtlich“, verrät der Chefredakteur Markus Mensch. Ob es Alexander sogar auf das Cover des Magazins schafft, ist derzeit noch nicht entschieden.

Außerdem steht Alexander nach wie vor mit dem Designer Christopher Bates in Verbindung. Kennengelernt haben sich die beiden bei Dreharbeiten in Kanada. Inzwischen präsentiert Alexander nicht nur die Mode von Bates, sondern hilft ihm auch, seine Marke als Geschäftspartner zu etablieren. Dazu hat er den kompletten Social Media-Auftritt des Labels übernommen. Der 23-Jährige steht dabei voll und ganz hinter der Mode des kanadischen Designers. „Es werden nur hochqualitative Materialien verwendet. Das spürt man einfach beim Tragen“, zeigt sich Alexander begeistert. Am vergangenen Mittwoch, 12. April, flog Alexander gemeinsam mit Christopher Bates nach Schweden, um dort mit Modehäusern zu verhandeln. Auch mit Kaufhäusern in Deutschland laufen bereits Preisverhandlungen.

Mit Qualität von der Masse abheben

Das Model hat aber natürlich noch ein weiteres Eisen im Feuer. Alexander ist Mitgründer eines Fitness-Labels. Auf die Idee sind er und seine beiden Geschäftspartner gekommen, weil sie selbst regelmäßig Probleme hatten, die perfekten Sportklamotten für das Training zu finden. „Wir wollen uns mit Qualität und mit minimierten Störfaktoren von der Masse abheben“, erklärt Alexander. Der Clou: Die Klamotten sollen sowohl im Fitnessstudio, als auch auf der Straße getragen werden können. Designed wird die Sportkleidung übrigens von Christopher Bates. Im Moment werden die ersten Prototypen erstellt. Informationen zu Alexander Bosch und seine Tipps zu den Themen Training, Fitness, Personal Coaching, Ernährung und Mode gibt es unter www.alex-bosch.de.

Hier geht's zum Bericht vom Oktober 2016!


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