17.07.2013, 16:49 Uhr

Körper, Geist und Seele Von Energiemotoren und medialen Lichtschwertern

Foto: Christa LattaFoto: Christa Latta

Mediale Heilerin Crosis Eidenschink erklärt uns den „Weg ins Licht“.

Es ist ein Weg, den jeder gehen kann – egal wie jung oder alt, stark oder schwach er ist: der Weg ins Licht – doch für Feiglinge ist er dennoch nichts, weiß die mediale Heilerin Crosis Eigenschink: „Die Auseinandersetzung mit uns selbst, erfordert sehr viel Mut, weil wir oft bewusste oder unbewusste Selbstverweigerungs-Muster und Strukturen haben. Diese haben mit unserer Erziehung, Karma, Landschaftskarma zu tun. Hierbei kommen auch schmerzhafte Erinnerungen hoch, negative Seiten von uns, die wir oft versuchen wegzudrücken, sie an uns nicht wahrhaben wollen und sie meistens aus diesem Grund ignorieren.“

Deshalb kann es im ersten Moment durchaus unangenehm sein, sich mit den eigenen Schatten auseinander zu setzen. Aber – so Eidenschink –, hinter jedem Schatten bzw. negativen Eigenschaft verbirgt sich ein großes Potenzial, das sich erst entfalten kann, wenn sich die Schatten auflösen. Und genau das passiert beim „Weg ins Licht“. Wie aber bekomme ich Zugang zu meinen eigenen Chakren, um sie zu heilen? Crosis Eidenschink gibt die Antwort: „Auseinandersetzung mit uns selbst, erfordert sehr viel Mut, weil wir oft bewusste oder unbewusste Selbstverweigerungs-Muster und Strukturen haben. Diese haben mit unserer Erziehung, Karma , Landschaftskarma zu tun. Hierbei kommen auch schmerzhafte Erinnerungen hoch, negative Seiten von uns, die wir oft versuchen wegzudrücken, sie an uns nicht wahrhaben wollen und sie meistens deshalb ignorieren.“

Aus diesem Grund kann es im ersten Moment durchaus unangenehm sein, sich mit den eigenen Schatten auseinander zu setzen. Aber hinter den eigenen Schatten verbirgt sich ein großes Potenzial, das sich erst entfalten kann, wenn sich die Schatten auflösen und genau das passiert laut Crosis Eidenschink, wenn man den „Weg ins Licht“ geht. „Jeder hat die Fähigkeit und die Zugänge um mit seinen eingeborenen Energiemotoren – den Chakren – in Kontakt zu treten. Hierbei nutzt man die Chakren-Energie bei sich selbst und hilft auch anderen. Heilung findet bei Sender als auch beim Empfänger statt. Die Chakren sind mit Muskeln zu vergleichen, wenn ich sie trainiere und bewege, bauen sie sich auf.

Wie das funktioniert, darauf gibt Crosis Eidenschink keine eindeutige Antwort – denn es „funktionier“ nicht. Crosis Eidenschink erklärt: „Da wir in unserer Gesellschaft meistens auf unseren Verstand getrimmt sind, bleibt unsere Herzensintelligenz meistens auf der Strecke. Die Herzensintelligenz wird gefördert und angesprochen. Unser Bewusstsein bestimmt unser Leben, je bewusster ich lebe , desto glücklicher bin ich. Dieses Bewusstsein wird geschult.“

Eidenschink gibt zwei Beispiele: Einmal schickte sie einer Freundin in der Meditation eine grüne Heilerspirale, gebildet aus dem Herzchakra mit grüner Herzenergie. Zwei Tage später wurde sie von selbiger Freundin angerufen. „Sie rief mich an und erzählte, wie ungewöhnlich viel Kraft und Tatendrang sie auf einmal hatte.“ Ein anderes Mal erzählte mir eine „Der Weg ins Licht“-Absolventin, dass sie in ihrem Job immer wieder unangenehme Arbeit machen musste, die kein anderer machen wollte. „Als ihr Chef wieder einmal mit so einer Arbeit auf sie zuging und sie ihr übergeben wollte, zog sie ihr ‚Lichtschwert.‘ hierzu wird aus dem Herzchakra eine Energiesäule gebildet, die alles Lieblose von uns fernhält. Das Ergebnis war, dass der Chef innehielt und die Arbeit letztlich selbst machte.“


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