03.05.2019, 09:26 Uhr

„Gut für die Region“ Wer knackt die 500.000-Euro-Marke?

Das Spendenportal Gut für die Region. Jetzt soll die 500.000-Euro-Markefallen. (Foto: Sparkasse)Das Spendenportal Gut für die Region. Jetzt soll die 500.000-Euro-Markefallen. (Foto: Sparkasse)

Seit rund zweieinhalb Jahren besteht das Online-Spendenportal „Gut-fuer-die-Region-Landshut.de“. In dieser Zeit wurden über 481.000 Euro an Spenden aus der Region für Projekte der Region generiert. Die Initiatoren sagen herzlichen Dank für die große Bereitschaft der Bevölkerung, regionale Projekte so engagiert zu unterstützen.

LANDSHUT Um die Spendenbereitschaft für regionale Maßnahmen weiter zu fördern, findet kommende Woche erneut eine Verdoppelungsaktion statt: am Freitag, 10. Mai 2019, ab 15 Uhr. Dabei sind alle Projekte, die sich sozialen oder kulturellen Themen widmen. Diese sind auf dem Portal während der Verdoppelungsaktion entsprechend gekennzeichnet.

Alle ab dann auf dem Onlineportal für diese Projekte eingehenden Einzelspenden bis zu 100 Euro werden verdoppelt. Die Aktion läuft solange, bis die von der Sparkasse bereitgestellte Summe von 10.000 Euro aufgebraucht ist. Im Rahmen dieser Verdoppelungsaktion wird voraussichtlich die Marke von einer halben Million Euro an Spenden überschritten werden. Vorstandsvorsitzender Helmut Muggenthaler sagt dazu: „Ich drücke allen Projekten die Daumen und wünsche ihnen möglichst viele Spenden. Danke sage ich bereits im Voraus allen Spendern, die mithelfen, Gutes in der Region zu bewirken.“

Allen Menschen, die gerne gemeinnützige Projekte in der Region mit Spenden unterstützen möchten, empfiehlt die Sparkasse den Besuch der Internetseite www.gut-fuer-die-region-landshut.de. Das Portal steht allen gemeinnützigen Vereinen und Institutionen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Landshut offen. Viele Projekte konnten schon davon profitieren und ihre Vorhaben finanzieren. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online und ist mit wenigen Klicks erledigt. Die Nutzung ist für die Projekte und Spender kostenfrei, da alle Kosten von der Sparkasse getragen werden. Dadurch kommen die Gelder zu 100 Prozent bei den Projekten an.


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