06.12.2018, 11:44 Uhr

Landshuts OB Putz ehrt Dienstjubilare „Ohne Sie wäre das nicht zu bewältigen“

OB Alexander Putz (Mi.) zollte 60 Beschäftigten für ihren langjährigen Einsatz und ihr Engagement seine große Wertschätzung. (Foto:  Stadt Landshut)OB Alexander Putz (Mi.) zollte 60 Beschäftigten für ihren langjährigen Einsatz und ihr Engagement seine große Wertschätzung. (Foto: Stadt Landshut)

OB Alexander Putz nutzte bei der jüngsten Dienstjubilarenfeier der Stadt die Gelegenheit, ein Herzensanliegen zum Ausdruck zu bringen: Nämlich jedem der Beschäftigten, Pensionisten und Rentner – die er zu einer Feierstunde in die Bernlochner-Säle eingeladen hatte – für ihren herausragenden Einsatz von Herzen „Danke“ zu sagen.

LANDSHUT Ob Mitarbeiter der Bauamtlichen Betriebe, der inneren Stadtverwaltung, der Stadtwerke oder der Stiftungen: Mit Blick in den vollbesetzten Saal freute sich Putz über die positive Resonanz, die nicht zuletzt die große Verbundenheit der Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber widerspiegelte. Auch Altoberbürgermeister Hans Rampf, der wohl prominenteste Ruheständler der Runde, ließ sich das Jubilarentreffen nicht entgehen. Mit ihrem Kommen zollten auch die Referenten, der Personalrat und einige Stadträte den Mitarbeitern ihre Wertschätzung.

„Vielen Dank für alles, was Sie geleistet haben“, betonte Putz gleich zu Beginn seiner Ansprache. Im meist von Termindruck und Stress geprägten Arbeitsalltag, ergänzte er, sei schnelle Kritik keine Seltenheit mehr; Lob oder das Wort Danke seien hingegen mittlerweile Rarität geworden. Dass dies auch anders geht, verdeutlichte Putz in seiner Rede, in der er einmal mehr seine große Dankbarkeit für die „gute Arbeit, die konstante Einsatzbereitschaft und die Loyalität der Beschäftigten“ hervorhob. Besonders in Hinblick auf den rasanten überproportionalen Bevölkerungszuwachs oder die Digitalisierung hätten die Mitarbeiter wahrlich große Herausforderungen zu stemmen.

Deutlich werde dies auch am Gesamtvolumen des Haushaltsentwurfs, der mit 327 Millionen Euro zu Buche schlage und mit Investitionen von knapp 67 Millionen Euro eine neue Rekordhöhe erreicht habe. Die Bereiche Bildung, Kinderbetreuung, Verkehrsinfrastruktur und Wohnen nehmen dabei, wie bisher, den größten Raum ein. Um diese gestiegenen Anforderungen erfüllen zu können, seien letztlich die Mitarbeiter gefragt, die hier Putz‘ Worten zufolge „Herausragendes leisten“. „Ohne Sie wäre das nicht zu bewältigen“, so der Oberbürgermeister. Umso mehr sei er stolz auf die verdienstvolle Mitarbeit der Beschäftigten, die ihre täglichen Aufgaben mit viel Fleiß und hoher Motivation im Sinne eines jeden Bürgers meistern würden.

Für 25-jährige Zugehörigkeit wurden geehrt: Hermann Krenauer, Heike Jung, Stephan Haslbeck, Martha Luger, Elke Siegel, Bruno Dotzauer, Birgit Geiger, Eleonore Kircher, Helmut Leitl, Katharina Maier, Thomas Schröger, Uwe Friedrich, Ralf Straßer, Anatoli Schmidt, Stefan Jahn, Sandra Winterstetter, Kristina Wolf, Silke Händler, Ulrike Talhammer, Monika Wallhöfer, Jakob Bauer, Cornelia Feineis, Francesca Ausanio Cerbone, Sabine Obermaier, Hildegard Marrek.

Seit 40 Jahren bei der Stadt sind: Josef Tschannerl, Barbara Mallik, Rupert Aigner, Dieter Dort, Gisela Dasch, Werner Feuersenger, Helmut Gruber, Norbert Weiß, Christine Koppauer, Bernhard Krug, Monika Lohr, Monika Reff, Stefan Heinrich, Birgit Aigner, Hans-Jörg Eisner.

In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden: Romuald Alscher, Ludwig Bichlmaier, Katharina Emeneth, Maria Fickel, Helmut Fischer, Maria Höniges, Gisela Huber, Maria Jost, Maria Kessel, Michael Lechner, Franz Pflügler, Gerlinde Ruff, Helena Schmude, Michael Schranner, August Schuster, Maria Wandra, Marta Wilke, Josef Wünsch, Bernhard Zellner, Tatjana Zerrmann.


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