23.07.2018, 09:16 Uhr

Bündnis verspricht Planungssicherheit Hochschule Landshut unterzeichnet Innovationsbündnis „Hochschule 4.0“

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Prof. Dr. Karl Stoffel (Mi.), Präsident der Hochschule Landshut, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder. (Foto:  Bayerische Staatskanzlei)Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Prof. Dr. Karl Stoffel (Mi.), Präsident der Hochschule Landshut, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

In diesen Tagen unterzeichneten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle sowie weiteren 32 Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei das Innovationsbündnis „Hochschule 4.0“. Mit dabei war auch der Präsident der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Karl Stoffel.

MÜNCHEN/LANDSHUT Das Innovationsbündnis ist eine Rahmenzielvereinbarung zwischen den Hochschulen und dem Freistaat Bayern, das es so seit 2005 gibt. Das aktuelle Bündnis hat seine Gültigkeit bis 2022 und legt den Fokus auf anwendungsorientierte Forschungsarbeit. In diesem Zeitraum gibt es den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Planungssicherheit.

Im Gegenzug verpflichten sich die Hochschulen dazu, hochschulpolitische Ziele zu erreichen. „Ich freue mich sehr über die Unterzeichnung des Bündnisses, da es unserer Hochschule für die nächsten vier Jahre finanzielle Sicherheit zusichert“, so Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut.

Erfreulicherweise wurden die Finanzmittel, die für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften zur Verfügung gestellt werden, von 2,2 Millionen Euro auf 17,0 Millionen Euro erhöht.


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