06.07.2018, 12:02 Uhr

Habereder und Haslinger strahlen Stadtrat-Baby Julius erblickt das Licht der Welt am Klinikum

Stolze Eltern: Karina Habereder (2.v.li.) und Thomas Haslinger strahlen über Sohn Julius. (Foto:  Klinikum Landshut)Stolze Eltern: Karina Habereder (2.v.li.) und Thomas Haslinger strahlen über Sohn Julius. (Foto: Klinikum Landshut)

Mittwoch, 17.24 Uhr: Mit 3.200 Gramm und einer Größe von 51 Zentimetern kommt der kleine Julius Haslinger auf die Welt. Die stolzen Eltern, die beiden Stadträte Dr. Thomas Haslinger und Karina Habereder, sind überglücklich. Liebevoll umsorgen sie ihr Neugeborenes seitdem in einem Familienzimmer auf der Geburtshilfestation am Klinikum.

LANDSHUT „Alle hier sind so nett. Wir fühlen uns sehr wohl“, sagt die frischgebackene Mutter. Von der Geburtsvorbereitung über die Aufnahme bis hin zur Entbindung fühlten sich die beiden am Klinikum gut betreut. Dabei hatte es der kleine Julius doch recht eilig. „Den letzten Termin des Geburtsvorbereitungskurses haben wir jetzt gar nicht mehr geschafft.“ Der wäre am Donnerstag gewesen.

Acht Tage vor dem errechneten Geburtstermin setzten bei Karina Habereder die Wehen ein. Am Dienstagmorgen blieb sie zunächst noch zu Hause. Kurz nach 14 Uhr kam das Ehepaar dann ins Klinikum – und gute drei Stunden später war der kleine Julius auch schon da. Es war eine schnelle, natürliche Geburt. „Alle haben sich viel Zeit für mich genommen“, erzählt Habereder.

Nach dem Kraftakt der Geburt waren sie und ihr Mann überwältig. „Ich habe dann auch die Nabelschnur durchgeschnitten“, erzählt Haslinger. Begleitet wurden sie bei der Entbindung von Oberärztin Susann Scheunpflug, Assistenzärztin Mareike Behrens und Hebamme Anja Grötzinger.

Für die Entbindung am Klinikum entschieden sich die beiden Stadträte nicht zuletzt aufgrund des guten Rufs von Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind und seinem Team. Überzeugt hatte sie auch der Besuch des Elterninformationsabends. Seit Mittwoch finden sie sich nun in ihre neue Rolle als Eltern ein. „Das Windeln wechseln gehört für mich selbstverständlich auch dazu“, sagt Haslinger, während er seinen Sohn stolz im Arm hält, der seine Augen gerade langsam schließt und einschläft. Am Samstag kann die junge Familie nach Hause.


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