12.04.2018, 14:44 Uhr

Die Sanierungsarbeiten schreiten voran Positive Stimmung und leuchtende Augen am Hans-Leinberger-Gymnasium


Die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Hans-Leinberger-Gymnasium schreiten weiter zügig voran. In den vergangenen zwölf Monaten wurden gleichzeitig mit den Biologieräumen die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für Gymnasien und die Räume für die Betreuungslehrer, den Schulpsychologen sowie die neue Hausmeisterzentrale fertiggestellt.

LANDSHUT Parallel dazu wurden auch die Arbeiten der Betonsanierung der Lehrer-Tiefgarage abgeschlossen. Schulleiter Peter Renoth und Anselm Räde, der mit seiner Dienststelle im Gymnasium untergebracht ist, führten am Donnerstag eine Delegation um Oberbürgermeister Alexander Putz durch die modernen Räumlichkeiten und informierten über Fortschritte und Neuerungen.

Nach Pfingsten 2017 war die Baustelle in das Dach und den darunter liegenden Klassentrakt vom ersten bis zum dritten Obergeschoss gewandert, wobei Letzteres mit insgesamt sechs Klassenräumen der Oberstufe unter größten Anstrengungen bereits zum Schuljahresbeginn im September 2017 wieder an die Schule übergeben werden konnte. Die Umbauarbeiten im ersten und zweiten OG liefen parallel weiter und wurden nun kürzlich abgeschlossen. Der vierte und letzte Bauabschnitt am Hans-Leinberger-Gymnasium, wo aktuell 1.071 Schüler unterrichtet werden, folgt nun nach den Abiturprüfungen.

Dieser vierte Bauabschnitt soll bis Ende Februar 2019 beendet sein, womit auch der gesamte Förderabschnitt 1 mit einem Budget von 13,45 Millionen Euro abgearbeitet wäre. Die Haushaltsmittel ermöglichen zudem einen nahtlosen Beginn der Arbeiten am Förderabschnitt 2, der im Frühjahr 2019 beginnen soll; die Fertigstellung ist für Ende 2021 vorgesehen. Im Haushalt ist darüber hinaus der dritte Förderantrag mit der Erneuerung der Turnhalle ab 2020 enthalten.

„Hier wird tolle Arbeit geleistet“ freute sich OB Putz am Donnerstag. „Das Miteinander zeichnet diese Baumaßnahme aus – und es herrschen eine positive Stimmung und leuchtende Augen bei Lehrern und Schulleiter. Und: Wir liegen nach wie vor im Kotenrahmen.“ Schulleiter Peter Renoth stimmte dem Oberbürgermeister zu: „Wir sind eine rundum glückliche Schule. Das Zusammenwirken aller Beteiligten läuft fast geräuschlos.“ Und Renoth fügte an: „All diese Investitionen dienen nur einem Zweck: einem guten Arbeiten mit den Kindern!“


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