22.10.2017, 14:06 Uhr

Hausfriedensbruch in Kelheim Wer einen Polizeihund provoziert, muss mit einem Biss rechnen ...

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Vier eritreische Asylbewerber hielten sich in einer Tankstelle in Kelheim auf und wurde aufgrund ihres Verhaltens vom Personal aufgefordert, die Tankstelle zu verlassen. Auch den Platzverweis der hinzugerufenen Polizeistreife ignorierten sie.

KELHEIM Am Sonntag, 22. Oktober, gegen 0.30 Uhr, wurden die Asylbewerber aufgefordert, die Tankstelle in der Alleestraße zu verlassen. Als sie dies nicht taten, verständigte das Personal die Polizei. Die Polizeistreife und eine Diensthundeführerin sprachen den vier Personen einen Platzverweis aus. Dem leisteten sie aber keine Folge und wurde zunehmend aggressiver. Als einer den Diensthund provozierte, wurde er gebissen. Zwei Personen mussten in Gewahrsam genommen werden. Der gebissene Asylbewerber wurde in die Goldberg-Klinik eingeliefert. Bei dem Tumult wurde auch die Diensthundeführerin leicht verletzt. 


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