20.10.2017, 00:15 Uhr

Gewährleistung der Verkehrssicherheit Felssicherungsarbeiten an der B16 machen halbseitige Sperrung nötig

Ab Montag, 23. Oktober, werden an der Bundesstraße B16 östlich der Einmündung der Kreisstraße KEH17 Felssicherungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten sind zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit der Bundesstraße unbedingt erforderlich und dauern voraussichtlich bis Ende Januar 2018.

SAAL AN DER DONAU Bereits im Jahr 2015 wurde der Felshang an der B16 östlich der Einmündung der Kreisstraße KEH17 aufgrund seiner Gefährdung durch eine Fachfirma beräumt. Leider zeigten sich im vergangenen Winter erneut die schwierigen geologischen Verhältnisse des Hangbereichs mit seinem zerklüfteten Gefüge: Infolge eines Hangrutsches musste die B16 im Februar 2017 kurzzeitig halbseitig für den Verkehr gesperrt werden. Aus diesem Grund wird der Hang nun auf einer Fläche von rund 7.500 Quadratmeter mit einem rückverankerten Stahlnetz gesichert. Zusätzlich werden ein Geröllfangzaun mit einer Höhe von 1,80 Metern und auf rund 50 Meter Länge ein Steinschlagschutzzaun mit einer Höhe von vier Metern errichtet. Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich Ende Januar 2018 abgeschlossen.

Die Bundesstraße B16 muss für die Dauer der Arbeiten im Baustellenbereich halbseitig für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird mittels Ampelanlage geregelt. Für die Dauer des Jahreswechsels von Weihnachten bis Mitte Januar 2018 ist die B16 für beide Fahrtrichtungen frei befahrbar. Für die Maßnahme sind von rund 1,1 Millionen Euro veranschlagt. 

Das Staatliche Bauamt Landshut bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für auftretende Behinderungen. Gleichzeitig werden alle Verkehrsteilnehmer gebeten, sich an die Absperrung zu halten, um Gefährdungen zu vermeiden.


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