24.04.2017, 12:23 Uhr

Weltenburger Enge Unterwegs im Donaudurchbruch – von Eiben, Mönchen und feindlichen Brüdern

Foto: VöFFoto: VöF

Mit der Gebietsbetreuerin unterwegs im Naturschutzgebiet Weltenburger Enge: Vielfältige Wälder, herrliche Ausblicke, Phantasie anregende Felsbastionen, sagenumwobene Orte.

KELHEIM Zwischen steil aufragenden Kalkfelsen zwängt sich die Donau durch die Weltenburger Enge. Aufgrund ihrer internationalen Bedeutung wurde sie als bisher einziges Naturschutzgebiet in Bayern mit dem Europadiplom des Europarates ausgezeichnet. Am Montag, 1. Mai, bietet von zehn bis circa 13 Uhr der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e. V. unter der Leitung von Franziska Jäger, Gebietsbetreuerin Weltenburger Enge, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mit der Gebietsbetreuerin unterwegs ... " eine naturkundlich–kulturhistorische Wanderung an. Der Streifzug durch das Schutzgebiet beginnt in der Wittelsbacher Stadt Kelheim, geht über das Kloster Trauntal, besser bekannt unter dem Namen "Einsiedelei Klösterl", weiter entlang der bizarren Felsformationen über die Lange Wand bis zum Kloster Weltenburg. Neben der Geschichte des beeindruckenden Naturschutzgebietes gibt es natürlich auch Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt!

Treffpunkt ist die Infoplattform an der Schiffsanlegestelle Donau in Kelheim. Anmeldung und weitere Informationen unter der Telefonnummer 09441/ 2077324.


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