30.09.2019, 12:56 Uhr

Zusammenarbeit intensiviert Den Hausnotruf zu den Menschen bringen

Eine Intensivierung der Zusammenarbeit von Caritas und Maltesern in Freising im Bereich Hausnotruf vereinbarten die Kreisgeschäftsführer von Malteser Hilfsdienst, Sebastian Oberpriller, und Caritas, Carolin Dümer (zweite von links), im Beisein von Malteser Vertriebsmitarbeiterin Claudia Schweiger (links) und Caritas Pflegedienstleiterin Regina Simnacher. (Foto: Caritas Freising)Eine Intensivierung der Zusammenarbeit von Caritas und Maltesern in Freising im Bereich Hausnotruf vereinbarten die Kreisgeschäftsführer von Malteser Hilfsdienst, Sebastian Oberpriller, und Caritas, Carolin Dümer (zweite von links), im Beisein von Malteser Vertriebsmitarbeiterin Claudia Schweiger (links) und Caritas Pflegedienstleiterin Regina Simnacher. (Foto: Caritas Freising)

Caritas und Malteser im Landkreis unterzeichnen einen Hausnotruf-Kooperationsvertrag.

FREISING Menschen im Alter ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen, ist ein gemeinsames Ziel von Maltesern und Caritas. Deshalb intensivieren die beiden Sozialverbände im Landkreis die Zusammenarbeit beim Hausnotruf. Dazu unterzeichneten Carolin Dümer, Kreisgeschäftsführerin der Caritas Freising, und Sebastian Oberpriller, Kreisgeschäftsführer der Malteser Erding Freising Ebersberg, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. „Wir freuen uns, die bestehende gute Zusammenarbeit mit der Caritas im Bereich Hausnotruf zum Wohl unserer Kunden weiter zu intensivieren“, sagte Oberpriller.

Die Dachverbände der beiden großen Sozialverbände in der Erzdiözese München und Freising hatten mit einen Rahmenvertrag zur Kooperation beim Hausnotruf bereits den Grundstein für die engere Zusammenarbeit gelegt. Inhalt der neuen Vereinbarung auf Landkreisebene ist die konkrete Zusammenarbeit vor Ort mit dem Ziel, den Kunden der Caritas auf Wunsch schnell und unkompliziert ein Malteser Hausnotrufgerät zur Verfügung zu stellen. Es ermöglicht vielen Senioren ein langes und selbstbestimmtes Leben in der gewohnten Umgebung und gibt den Angehörigen Sicherheit. Neben der Absicherung von älteren Menschen im eigenen Haushalt können auch Bewohner von Anlagen des Betreuten Wohnens oder anderer Senioreneinrichtungen von der Kooperation profitieren.


0 Kommentare