19.03.2018, 11:41 Uhr

LabCampus kommt Hochschule und Flughafen tun sich zusammen

Professor Dr. Thomas Stumpp (v. l.), Vizepraesident für Wirtschaft an der Hochschule Muenchen, Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement der Flughafen Muenchen GmbH, Professor Dr. Klaus Sailer, Geschäftsfuehrer des Strascheg Center for Entrepreneurship, und Thomas Weyer, Geschäftsfuehrung Finanzen und Infrastruktur der Flughafen Muenchen GmbH, bei der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Flughafen München GmbH und der Hochschule München für den LapCampus. (Foto: Stephan Görlich FMG)Professor Dr. Thomas Stumpp (v. l.), Vizepraesident für Wirtschaft an der Hochschule Muenchen, Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement der Flughafen Muenchen GmbH, Professor Dr. Klaus Sailer, Geschäftsfuehrer des Strascheg Center for Entrepreneurship, und Thomas Weyer, Geschäftsfuehrung Finanzen und Infrastruktur der Flughafen Muenchen GmbH, bei der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Flughafen München GmbH und der Hochschule München für den LapCampus. (Foto: Stephan Görlich FMG)

Die Hochschule München, eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland, und das Strascheg Center for Entrepreneurship wollen sich am künftigen unternehmens- und branchenübergreifenden Innovationszentrum auf dem Campus des Münchner Flughafens engagieren.

FLUGHAFEN In einem Memorandum of Understanding (MoU) bekundeten die Hochschule München und die Flughafen München GmbH (FMG) jetzt ihre Absicht u.a. bei der Entwicklung und Erprobung von Innovationen, bei Trendanalysen und der Weiterbildung zusammenzuarbeiten.

Auf dem LabCampus am Münchner Airport wird in den nächsten Jahren ein einzigartiges Ideenzentrum entstehen. Firmen und Partner aus der Wissenschaft, Start-ups und Global Player, Kreative und Investoren sollen dort zusammen kommen, um neue Produkte zu entwickeln, zu testen und zu präsentieren. Der Flughafen München ist als pulsierendes internationales Verkehrsdrehkreuz, das weltweit mit über 260 Zielen vernetzt ist und überdies ausreichend Raum für gezielte Immobilienentwicklung bietet, angeblich die ideale Plattform für diese „Stadt der Zukunft“. Die Flughafen München GmbH übernimmt bei diesem Zukunftsprojekt auch die Rolle des Kurators. Sie sorgt als „Campus-Manager“ für den passenden Mix an Branchen und Unternehmen und entwickelt die campusweite Infrastruktur sowie die Versorgungseinrichtungen.

Die Hochschule München bringt ihr Innovationsnetzwerk „M:UniverCity“ in die Zusammenarbeit mit der FMG ein. Gleichzeitig wird die FMG Teil von „M:UniverCity“. „M:UniverCity“ ist ein Innovationsnetzwerk der HM und des SCE mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Seit

September 2017 schaffen die Beteiligten durch Austausch, gemeinsame Vorhaben und wissenschaftlichen Dialog eine Plattform, um technologische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen


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