30.01.2018, 09:40 Uhr

Entscheidung in der Sondersitzung Das Oktogon kommt weg

(Foto: mx)(Foto: mx)

Damit ist der Weg frei für eine Millionen-Investition der Erzdiözese.

FREISING Eine dreistündigen Sondersitzung brachte am Ende das Ergebnis, das der Großteil der Stadträte und Oberbürgremeister Tobias Eschenbacher erhofft hatten.

Die Erzdiözese war nach den zahlreichen Debatten um den Erhalt des „Kloturms“ und dem Planungsstopp mehr als verstimmt gewesen und hatte sogar in Erwägung gezogen, alle Investitionen auf dem Domberg zu stoppen.

Der Stadtrat hatte die Abrisspläne im ersten Durchgang abgelehnt, wollte den Erhalt des Oktogons.

Daraufhin hatte die Kirche den kompletten Entzug der Finanzierung in Erwägung gezogen.

Jetzt gab‘s eine Mehrheit, und die Erzdiözese scheint besänftigt.


0 Kommentare