20.12.2017, 09:12 Uhr

Mitarbeiter tun laufend Gutes Texas Instruments spendet 3.000 Euro an Lebenshilfe

Frank Meyfahrt (li.), Lebenshilfe-Chefin Monika Haslberger und Andreas Schwaiger, Geschäftsführer von Texas Instruments, freuen sich über die Unterstützung für behinderte Menschen. (Foto: Texas Instruments)Frank Meyfahrt (li.), Lebenshilfe-Chefin Monika Haslberger und Andreas Schwaiger, Geschäftsführer von Texas Instruments, freuen sich über die Unterstützung für behinderte Menschen. (Foto: Texas Instruments)

Das Geld wird für Menschen, die nicht mit Lauten kommunizieren können, verwendet.

FREISING Strahlend war das Wetter am 15. Oktober 2017 beim „Lebenslauf“ zugunsten von Menschen mit Behinderung im Landkreis Freising. Ebenso strahlend war das Gesicht von Monika Haslberger von der Stiftung Lebenshilfe Freising, als sie die erlaufene Spendensumme von 3.000 Euro aus den Händen von Andreas Schwaiger, Geschäftsführer von Texas Instruments in Empfang nehmen durfte. „Die Läuferinnen und Läufer von Texins e. V., der Betriebssportgemeinschaft von Texas Instruments in Freising, sind jedes Jahr eine feste Bank für unseren Lebenslauf“, erklärte Christine Gediga, Referentin Fundraising der Lebenshilfe. „Zudem bedanken wir uns auch für die tolle Zusammenarbeit bei der ehrenamtlichen Hilfe. Texas Instruments ist ein wichtiger Partner über die Jahre geworden.“

Heuer stellten die Sportler wieder einen großen Pulk unter den über 300 Lebensläufern, die diesmal eine Strecke von Freising nach Spitzbergen an den Polarkreis bewältigten.

Die stattliche Summe von 3.000 Euro der von Texas Instrument erlaufenen Spenden kommt u. a. der neu eingerichteten Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation der Lebenshilfe Freising e. V. zugute. „Kommunikation ist ein Grundbedürfnis.“, sagt Gediga dazu. „Doch es gibt Menschen, die nicht mit Lauten kommunizieren können.“ Neben der Gebärdensprache gibt es für diese Menschen noch viele weitere (elektronische) Hilfsmittel, wie bspw. Computer mit Augensteuerung oder iPads, die für den Benutzer sprechen. Um für jeden Menschen das individuell passende Gerät zu ermitteln, gibt es seit Anfang September in Lerchenfeld die Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation (BUK). Hier beraten Logopäden und Therapeuten Menschen mit angeborenen oder erworbenen Laut-Sprach-Behinderungen, welches Hilfsmittel am besten passt, inklusive Ausprobieren.


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