24.10.2017, 17:12 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Vor- und Nachteile werden geprüf Nationalpark Isarauen rückt näher

(Foto:Gregor Wolf/Nationalp. Bay. Wald)(Foto:Gregor Wolf/Nationalp. Bay. Wald)

Der Dialog zu einem möglichen dritten Nationalpark in der Donau-Isar-Region geht weiter. Das ist das Ergebnis eines ersten Verbändegesprächs.

FREISING Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf und der Freisinger Landrat Josef Hauner bilanzierten nach dem ersten Gespräch: „Das war wichtig. Der Dialog mit der Region ist für uns entscheidend. Wir nehmen die Anliegen und Interessen der Menschen vor Ort sehr ernst. Jetzt geht es darum, in einem vertieften Dialog weiter zu informieren, Fragen zu klären und Chancen und Perspektiven aufzeigen. Eine Entscheidung fällt erst am Ende des Dialogprozesses“, so Scharf.

Der Landkreis Freising hat sich noch in keine Richtung festgelegt. Das Thema wird in verschiedenen Gremien besprochen.

Erst nach dem Abwägen von Chancen und Risiken wird es eine Entscheidung für oder gegen einen Nationalpark Isar-Auen geben.

Ins Gespräch gebracht hatte Dr. Christian Magerl die Isarauen. Diese seien ein Gebiet, das von der Wertigkeit und Bedeutung her ohne Zweifel dem Status eines Nationalparks entsprechen würde.


0 Kommentare