17.07.2019, 16:41 Uhr

Der Kobold ist am Flughafen gelandet Hurra, hurra... Der Pumuckl ist endlich da!

„Typisch münchnerische“ Gestalten in Bronze: Meister Eder und sein Pumuckl (Foto: FMG)„Typisch münchnerische“ Gestalten in Bronze: Meister Eder und sein Pumuckl (Foto: FMG)

Als typische Münchner vertreten Schreinermeister Eder und sein Kobold das Flair der bayerischen Landeshauptstadt

FLUGHAFEN Pumuckl ist wieder da! Und zwar nicht nur im Fernsehen, wo er derzeit auf Amazon Prime und ab nächstem Jahr auch wieder im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist, sondern auch im Terminal 2 des Münchner Flughafens. Die MyDutyFree-Shops am Münchner Flughafen spiegeln in der Gestaltung und Dekoration typisch münchnerische Örtlichkeiten wider und präsentieren prominente Zeitgenossen, die mit diesen Vierteln in Verbindung stehen. Als Vorbild für die Neugestaltung des Duty-free-Shops im Non-Schengen-Bereich diente das Lehel, wo sich auch die aus dem Fernsehen bekannte Schreinerei von Meister Eder befand.

Die Ankunft der vom Erdinger Künstler Harry Seeholzer (4. von links) gestalteten, „lebensgroßen“ Bronzestatuen wurde heute im Kreis der Pumuckl-Familie mit Vertretern des Airports gefeiert. Zum Gruppenbild mit Kobold formierten sich dabei die Tochter der Pumuckl-Autorin Ellis Kaut, Ursula Bagnall (links), die Mutter der visuellen Gestalt des Pumuckl, die Illustratorin und Malerin Barbara Schmidt von Johnson (2. von rechts), die Geschäftsführerin und Inhaberin der Infafilm GmbH, Tita Korytowski (rechts) sowie Andrea Gebbeken (3. von links), Geschäftsführerin der Flughafen München GmbH (FMG) und Christian Wallner (2. von links), Geschäftsführer der FMG-Tochtergesellschaft Eurotrade, die den Duty-free-Shop betreibt.

Die Pumuckl-Statue schwebt im Laden übrigens über einem Regal, das eine Vielzahl erlesener Schokoladensorten beherbergt. Freunde und Kenner des kleinen Kobolds fragen sich angesichts dieser Platzierung allerdings, ob hier möglicherweise das Risikomanagement versagt hat..