18.06.2019, 08:03 Uhr

Er ist eine echte „Supernase“: Crash, der Rauschgift-Crack

Bei der Auszeichnung, v .l.: Gerhard Rittenauer, Regina H., Manfred Hofmann mit Rauschgiftspürhund „Crash“ (Foto: Zoll)Bei der Auszeichnung, v .l.: Gerhard Rittenauer, Regina H., Manfred Hofmann mit Rauschgiftspürhund „Crash“ (Foto: Zoll)

Der Rauschgiftspürhund fand schon jede Menge Betäubungsmittel

FLUGHAFEN Mit knapp drei Jahren wurde Schäferhund Crash im Dezember 2017 angekauft und in die Hände seiner Hundeführerin übergeben. Nach nicht einmal einem Jahr Ausbildung, die Hund und Frauchen zusammen absolvieren mussten, begann sein Einsatz am Münchner Flughafen.

Bereits in der bislang kurzen Zeit im aktiven Dienst bewies Crash, dass er eine gute Nase hat. Dadurch konnte der Zoll schon viele Funde verzeichnen.

Für das Auffinden von Rauschgift in mehreren Fällen am Münchner Flughafen und zur Anerkennung seiner herausragenden Leistung wurde Zollhund „Crash vom Vilsufer“, wie sein voller Name lautet, mit einer Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes ausgezeichnet. Als Anerkennung erhielt auch die Hundeführerin Regina H. eine Urkunde, denn nur im Team können Hund und Hundeführer erfolgreich arbeiten.

Der Leiter des Hauptzollamts Münchens, Regierungsdirektor Gerhard Rittenauer, und der Leiter der Kontrolleinheiten des Zolls am Flughafen München, Oberregierungsrat Manfred Hofmann, gratulierten der Hundeführerin.

„Zu solch effektiven Ergebnissen führt nur die enge Zusammenarbeit von Mensch und Tier“, so Daniela Huber, Pressesprecherin des Hauptzollamts München. (pm)