27.07.2017, 11:43 Uhr

Die ersten Eindrücke vom Festival Starker Auftakt, starkes Sinnflut-Finish - Bilder

Foto: ck (Foto:Schmid)Foto: ck (Foto:Schmid)

Als ob ein jeder schon sehnsüchtig darauf gewartet hätte auf den Start der Sinnflut: Genau so euphorisch waren die Besucher des ersten Sinnflut-Wochenendes bei wunderbaren Sommertemperaturen an lauen Sommerabenden.

ERDING Erding und der ganze Landkreis waren ausgeschwärmt, viele Gäste kamen aus Freising, Ebersberg oder auch aus München. Das „Sinnflut“ hat sich herum gesprochen und steht aus Sicht der Besucher einem „Tollwood“ in nichts nach – im Gegenteil. In all seiner farbenprächtig schillernden, kunstvoll-künstlerisch-kulinarischen Vielfalt hat sich das Festival in Erding einen sehr familiären Charakter bewahrt.

Zu sehen und zu spüren ist das an allen Ecken und Enden. Die Sinnflut-Gemeinde feiert von Jahr zu Jahr ein herzliches Wiedersehen mit Liebgewonnenem und Vertrautem. Die drei Bühnen mit hochkarätig ausgewählten Bands gehören dazu – mit Gruppen, Formationen oder Solokünstlern, von denen nicht alle (schon) große Namen tragen, die aber groß sind, in dem, was sie tun. Kunsthandwerk, Schmuck, Röcke, Schuhe, Kleider, Kopfbedeckungen – „Gott sei Dank auch in diesem Jahr wieder hier“ – mögen sich die einen oder anderen denken und das ersehnte Stück kaufen, das sie schon ins Auge gefasst hatten. Kulinarische Highlights gibt es so viele, die man auch in diesem Jahr wieder kosten möchte, und Neues. Viel Neues.

Diese Mischung macht es so spannend und alle jedes Jahr so neugierig auf das Motto „Umsonst & Draußen“. Aber auch drinnen spielt die Musik in der Sinnflut-Arena, in der am Sonntag und Montag das Altinger Brettl und Günter Grünwald zu Gast waren. Kabarett-Urgestein Grünwald schmiss vor total ausverkaufter Eissport-Halle eine extra lange Zugabe. Der Auftritt des Altinger Brettl mit Gastgeber Michael Altinger und seinen Mitwirkenden Christian Springer, Constanze Lindner „Stanzerl“ und dem Senkrechtstarter Martin Frank erschien mit etwa 500 Besuchern nicht mehr wie ein Geheimtipp, sondern wie ein echter Reißer. Bis Sonntag, 30. Juli, geht es noch weiter mit dem Fest(ival). Das Wetter wird soll sich auch wieder mehr „am Riemen reißen“ – dann steht einem fulminanten Abschlusswochenende mit hochkarätigem Programm rein gar nichts im Wege.

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