05.04.2017, 16:45 Uhr

Zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur für München BBIV gratuliert zur 2. Stammstrecke

Foto: Bundespolizeidirektion MünchenFoto: Bundespolizeidirektion München

„Ich freue mich, dass München heute den Baubeginn der 2. Stammstrecke feiern kann. Die Landeshauptstadt und das ländliche Umland brauchen dieses Verkehrsprojekt dringend,“ sagte am Mittwoch Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, zur Feier anläßlich des Offiziellen Baubeginns der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München.

MÜNCHEN „Das ist ein Historischer Tag für München, für das Umland und vor allem für die Menschen, die als Pendler, als Reisende oder zur Freizeitgestaltung das Münchner Nahverkehrsnetz nutzen“, so Schmid. Denn nur mit der 2. Stammstrecke ist es möglich, das Umland mit einem leistungsfähigen Schienennahverkehrskonzept mit der Landeshauptstadt zu verbinden. Schmid: „Dazu gehört auch eine zeitgemäß schnelle Schienenverbindung zum Flughafen.“

„Besonders will ich hervorheben, welche Anstrengungen Bayern und der Bund un-ternommen haben, damit dieses Großprojekt zum Vorbild wird, wie Großprojekte er-folgreich durchgeführt werden können.“ Ausgehend von den Erkenntnissen der Kommission Großprojekte beim Bundesverkehrsministerium, die 2015 ihren Abschlussbericht vorgelegt hat, hat man von Anfang an alle denkbaren Risiken identifiziert und eingepreist. Dafür ist ein Risikopuffer von 600 Mio. Euro vorgesehen, den der Bund und Bayern im Verhältnis 60:40 tragen.

Wie von der Kommission empfohlen, wird der Bau als Partnering-Projekt durchgeführt mit ständiger Risikoanalyse. „Bayern zeigt so, wie man Bau-Großprojekte richtig vorbereitet,“ so Schmid abschließend.


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