30.01.2020, 11:56 Uhr

Civitavecchia (AFP) 7000 Menschen auf Kreuzfahrtschiff vor Italien wegen Virusverdachts blockiert

Schutzmasken ausverkauft: Apotheke in Rom. Quelle: AFP/Alberto PIZZOLI (Foto: AFP/Alberto PIZZOLI)Schutzmasken ausverkauft: Apotheke in Rom. Quelle: AFP/Alberto PIZZOLI (Foto: AFP/Alberto PIZZOLI)

Wegen zweier Verdachtsfälle des neuartigen Coronavirus an Bord sitzen rund 7000 Passagiere und Besatzungsmitglieder auf einem Kreuzfahrtschiff vor Italien fest. Wie die Gesundheitsbehörden der italienischen Hafenstadt Civitavecchia nördlich von Rom am Donnerstag mitteilten, wurden sie am frühen Morgen über eine chinesische Passagierin mit Fieber informiert. Daraufhin seien drei Ärzte an Bord gegangen, um von der Frau und ihrem Mann Proben zu nehmen.

Wegen zweier Verdachtsfälle des neuartigen Coronavirus an Bord sitzen rund 7000 Passagiere und Besatzungsmitglieder auf einem Kreuzfahrtschiff vor Italien fest. Wie die Gesundheitsbehörden der italienischen Hafenstadt Civitavecchia nördlich von Rom am Donnerstag mitteilten, wurden sie am frühen Morgen über eine chinesische Passagierin mit Fieber informiert. Daraufhin seien drei Ärzte an Bord gegangen, um von der Frau und ihrem Mann Proben zu nehmen.


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