16.12.2019, 03:07 Uhr

Berlin (AFP) Kanzlerin Merkel lädt zu Fachkräfteeinwanderungsgipfel

Azubi aus dem Iran in Mainz. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Andreas Arnold (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Andreas Arnold)Azubi aus dem Iran in Mainz. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Andreas Arnold (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Andreas Arnold)

Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Regierung kommen am Montag (17.00 Uhr) zu einem Fachkräfteeinwanderungsgipfel im Bundeskanzleramt zusammen. Sie wollen diskutieren, wie das Fachkräfteeinwanderungsgesetz am besten in die Praxis umgesetzt werden kann. Dabei geht es etwa darum, welche Fachkräfte konkret in Deutschland benötigt werden, aus welchen Ländern außerhalb der EU sie kommen und wie sie hier integriert werden sollen.

Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Regierung kommen am Montag (17.00 Uhr) zu einem Fachkräfteeinwanderungsgipfel im Bundeskanzleramt zusammen. Sie wollen diskutieren, wie das Fachkräfteeinwanderungsgesetz am besten in die Praxis umgesetzt werden kann. Dabei geht es etwa darum, welche Fachkräfte konkret in Deutschland benötigt werden, aus welchen Ländern außerhalb der EU sie kommen und wie sie hier integriert werden sollen.

Knapp zwei Stunden nach Beginn des Treffens (18.50 Uhr) ist die Unterzeichnung einer Absichtserklärung geplant. Danach geben Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sowie Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaften eine Pressekonferenz. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz tritt am 1. März 2020 in Kraft treten.


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