28.11.2019, 03:11 Uhr

Berlin (AFP) CDU berät in Werkstattgespräch über Kramp-Karrenbauers Idee einer Dienstpflicht

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer. Quelle: AFP/Archiv/Odd ANDERSEN (Foto: AFP/Archiv/Odd ANDERSEN)CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer. Quelle: AFP/Archiv/Odd ANDERSEN (Foto: AFP/Archiv/Odd ANDERSEN)

Die CDU will am Donnerstag auf Anregung von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer in einem Werkstattgespräch über eine allgemeine Dienstpflicht beraten. Kramp-Karrenbauers Vorstellung zielt darauf ab, dass Männer und Frauen einen solchen Dienst bei der Bundeswehr, aber auch in der Pflege, bei der Feuerwehr oder beim Technischen Hilfswerk absolvieren sollen - also in Bereichen, wo heute viele freiwillige Dienste erbracht werden. Die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland war 2011 abgeschafft worden.

Die CDU will am Donnerstag auf Anregung von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer in einem Werkstattgespräch über eine allgemeine Dienstpflicht beraten. Kramp-Karrenbauers Vorstellung zielt darauf ab, dass Männer und Frauen einen solchen Dienst bei der Bundeswehr, aber auch in der Pflege, bei der Feuerwehr oder beim Technischen Hilfswerk absolvieren sollen - also in Bereichen, wo heute viele freiwillige Dienste erbracht werden. Die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland war 2011 abgeschafft worden.

Bei der Veranstaltung in der CDU-Zentrale in Berlin sollen Arbeitsgruppen über Fragen wie die rechtlichen Grundlagen für einen solchen Dienst, seine Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhang und über die Rekrutierung von Nachwuchs beraten. Kramp-Karrenbauer will die Veranstaltung dann mit einem Schlusswort beenden (15.00 Uhr). Auf ihre Anregung hin hatte die CDU bereits Werkstattgespräche zu den Themen Migration und Klimaschutz veranstaltet.


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