04.09.2019, 16:20 Uhr

Saarbrücken (AFP) SPD-Bewerber stellen sich auf erster Regionalkonferenz der Basis

SPD-Mitglied mit Kandidaten-Broschüre. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Oliver Dietze (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Oliver Dietze)SPD-Mitglied mit Kandidaten-Broschüre. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Oliver Dietze (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Oliver Dietze)

Schäfer-Gümbel berichtet von großem Interesse der Mitglieder

Der Wettstreit um die künftige SPD-Spitze ist in die heiße Phase eingetreten: Der kommissarische Parteichef Thorsten Schäfer-Gümbel eröffnete am Mittwochabend in Saarbrücken die erste von 23 Regionalkonferenzen, auf denen sich die Bewerber um den Parteivorsitz der Basis stellen. "Es ist ein Wettbewerb um die besten Ideen, den wir stellvertretend für das Land führen", sagte er.

Schäfer-Gümbel zeigte sich erfreut über das große Interesse der Basis. "Die Hütte ist voll, die Menschen sind interessiert", sagte er. "Die Anmeldezahlen steigen so rasant, dass die Hallen, die bisher gebucht sind, zu klein sind." Nach Angaben von Generalsekretär Lars Klingbeil lagen für die Auftaktveranstaltung in Saarbrücken 600 Anmeldungen vor.

Dort präsentierten sich acht Kandidatenduos und ein Einzelbewerber. Für den Ablauf der Regionalkonferenzen gelten strenge Regeln, um eine Gesamtdauer von zweieinhalb Stunden nicht zu überschreiten. So soll die Vorstellung der Kandidaten pro Duo oder Einzelbewerber nur fünf Minuten dauern. Auf Fragen der Moderatoren oder aus dem Publikum darf maximal 60 Sekunden lang geantwortet werden.


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