28.08.2019, 02:01 Uhr

Genf (AFP) Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Genf geht zu Ende

Afrikanischer Elefant. Quelle: AFP/Archiv/Tony KARUMBA (Foto: AFP/Archiv/Tony KARUMBA)Afrikanischer Elefant. Quelle: AFP/Archiv/Tony KARUMBA (Foto: AFP/Archiv/Tony KARUMBA)

Nach zwölf Tagen geht heute in Genf die Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (Cites) zu Ende. Seit dem 17. August hatten Vertreter aus den mehr als 180 Vertragsstaaten über Änderungen des Schutzstatus für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beraten. Beschlossen wurde unter anderem, Giraffen einen Schutzstatus zu gewähren, nachdem ihr Bestand in den vergangenen 30 Jahren um 40 Prozent zurückgegangen war. Auch 18 Hai- und Rochenarten wurden per Mehrheitsbeschluss unter Schutz gestellt.

Nach zwölf Tagen geht heute in Genf die Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (Cites) zu Ende. Seit dem 17. August hatten Vertreter aus den mehr als 180 Vertragsstaaten über Änderungen des Schutzstatus für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beraten. Beschlossen wurde unter anderem, Giraffen einen Schutzstatus zu gewähren, nachdem ihr Bestand in den vergangenen 30 Jahren um 40 Prozent zurückgegangen war. Auch 18 Hai- und Rochenarten wurden per Mehrheitsbeschluss unter Schutz gestellt.

Eine weitreichende Einschränkung der Ausfuhr wild gefangener Afrikanischer Elefanten aus ihrem Heimat-Kontinent wurde heftig diskutiert, bevor am Dienstag schließlich die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit zustande kam. Das Washingtoner Artenschutzabkommen wurde 1973 geschlossen, um den internationalen Handel mit Wildtieren und -pflanzen zu regeln und Verstöße zu sanktionieren.


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