24.08.2019, 03:54 Uhr

Dresden (AFP) Großdemonstration in Dresden gegen "Rechtsruck" in Deutschland

Unteilbar-Demonstration in Leipzig Anfang Juli. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Sebastian Willnow (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Sebastian Willnow)Unteilbar-Demonstration in Leipzig Anfang Juli. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Sebastian Willnow (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Archiv/Sebastian Willnow)

Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg hat das Bündnis Unteilbar für heute (13.00 Uhr) zu einer Großkundgebung in Dresden aufgerufen. Menschen aus ganz Deutschland wollen gegen einen "Rechtsruck" protestieren, die Veranstalter erwarten zehntausende Teilnehmer. In Sachsen und Brandenburg wird am 1. September der Landtag neu gewählt, in Thüringen am 27. Oktober. Umfragen sagen starke Zuwächse für die AfD voraus, in Brandenburg liegt sie etwa gleichauf mit der SPD.

Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg hat das Bündnis Unteilbar für heute (13.00 Uhr) zu einer Großkundgebung in Dresden aufgerufen. Menschen aus ganz Deutschland wollen gegen einen "Rechtsruck" protestieren, die Veranstalter erwarten zehntausende Teilnehmer. In Sachsen und Brandenburg wird am 1. September der Landtag neu gewählt, in Thüringen am 27. Oktober. Umfragen sagen starke Zuwächse für die AfD voraus, in Brandenburg liegt sie etwa gleichauf mit der SPD.

In dem Aktionsbündnis Unteilbar sind zahlreiche Organisationen, Verbände und Initiativen sowie Gewerkschaften zusammengeschlossen. In Dresden wollen unter anderem SPD-Interimschef Thorsten Schäfer-Gümbel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Linken-Vorsitzenden Bernd Riexinger und Katja Kipping sowie Grünen-Chefin Annalena Baerbock dabei sein. Im vergangenen Oktober hatten rund 240.000 Menschen in Berlin für gesellschaftliche Vielfalt sowie eine soziale und ökologische Politik demonstriert.


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