16.08.2019, 21:09 Uhr

New York (AFP) US-Medien: Autopsie bestätigt Suizid Epsteins

Epstein-Polizeifoto. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/STEPHANIE KEITH (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/STEPHANIE KEITH)Epstein-Polizeifoto. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/STEPHANIE KEITH (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/STEPHANIE KEITH)

Wegen Missbrauchs angeklagter Multimillionär wurde tot in Zelle gefunden

Die Autopsie des Leichnams des US-Multimillionärs Jeffrey Epstein hat nach US-Medienberichten bestätigt, dass der 66-Jährige Suizid begangen hat. Der wegen mutmaßlicher Sexualverbrechen angeklagte Epstein habe sich laut dem offiziellen Obduktionsbericht erhängt, berichteten mehrere US-Medien am Freitag. Der frühere Investmentbanker war am vergangenen Samstag tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden worden.

Epstein soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Bei einer Verurteilung hätten Epstein, der enge Kontakte zu hochrangigen Politikern und Prominenten unterhalten hatte, bis zu 45 Jahre Haft gedroht.

Zu Epsteins Freunden zählten einst auch Ex-Präsident Bill Clinton und der heutige Präsident Donald Trump. Um seinen Tod rankten sich den Tagen zahlreiche Theorien. Sie wurden auch von Trump mit angeheizt.


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