02.08.2019, 01:54 Uhr

Genf (AFP) Weltklimarat befasst sich mit Wechselwirkung von Klimawandel und Landnutzung

Unter der Dürre auf Korsika leidende Pferde. Quelle: AFP/Archiv/PASCAL POCHARD-CASABIANCA (Foto: AFP/Archiv/PASCAL POCHARD-CASABIANCA)Unter der Dürre auf Korsika leidende Pferde. Quelle: AFP/Archiv/PASCAL POCHARD-CASABIANCA (Foto: AFP/Archiv/PASCAL POCHARD-CASABIANCA)

Der Weltklimarat (IPCC) berät von heute an in Genf über einen Sonderbericht zu den Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Landnutzung. Beide sind eng miteinander verflochten: Einerseits sind Land- und Forstwirtschaft Teil der Ursachen für den Klimawandel, andererseits verstärkt der Klimawandel den Druck auf die bereits belasteten Landökosysteme und -ressourcen. Dies bedeutet hohe Risiken für Ernährungssicherheit, Wasserversorgung und biologische Vielfalt und damit für die Existenzgrundlage der Menschheit.

Der Weltklimarat (IPCC) berät von heute an in Genf über einen Sonderbericht zu den Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Landnutzung. Beide sind eng miteinander verflochten: Einerseits sind Land- und Forstwirtschaft Teil der Ursachen für den Klimawandel, andererseits verstärkt der Klimawandel den Druck auf die bereits belasteten Landökosysteme und -ressourcen. Dies bedeutet hohe Risiken für Ernährungssicherheit, Wasserversorgung und biologische Vielfalt und damit für die Existenzgrundlage der Menschheit.

Der Sonderbericht soll die Probleme, aber auch Lösungswege aufzeigen. Er wird am Donnerstag kommender Woche der Öffentlichkeit vorgestellt. Dem 1988 gegründeten Weltklimarat gehören 195 Staaten an, die jeweils Experten entsenden, um neueste Erkenntnisse zum Klimawandel zusammenzutragen und politische Entscheidungsträger darüber zu informieren.


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