07.07.2019, 08:31 Uhr

Frankfurt/Main (AFP) 16.500 Menschen müssen Wohnungen wegen Bombenentschärfung in Frankfurt räumen

Hinweis auf geplante Bombenentschärfung. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Boris Roessler (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Boris Roessler)Hinweis auf geplante Bombenentschärfung. Quelle: dpa/dpa/picture-alliance/Boris Roessler (Foto: dpa/dpa/picture-alliance/Boris Roessler)

Fundort in der Nähe der Europäischen Zentralbank

Für die geplante Entschärfung einer 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt am Main haben am Sonntag etwa 16.500 Menschen ihre Wohnungen räumen müssen. Der öffentliche Nahverkehr in dem betroffenen Gebiet im Ostend wurde eingestellt, außerdem blieb der Zoo geschlossen. Von den Sperrungen betroffen ist auch die Europäische Zentralbank und die Osthafenbrücke.

Polizisten kontrollierten, ob die Bewohner auch tatsächlich wie angeordnet ihre Wohnungen bis 8 Uhr am Sonntag verlassen hatten und auch keine anderen Menschen in der Sperrzone unterwegs waren. Dazu klingelten Beamte in den betroffenen Häusern, ein Polizeihubschrauber überflog das Gebiet. Die Entschärfung sollte erst beginnen, wenn die Polizei grünes Licht gibt.


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