02.07.2019, 01:58 Uhr

Brüssel (AFP) EU-Gipfel zur Vergabe der Spitzenposten wird fortgesetzt

EU-Gipfel setzt Beratungen über Spitzenposten fort. Quelle: AFP/Kenzo TRIBOUILLARD (Foto: AFP/Kenzo TRIBOUILLARD)EU-Gipfel setzt Beratungen über Spitzenposten fort. Quelle: AFP/Kenzo TRIBOUILLARD (Foto: AFP/Kenzo TRIBOUILLARD)

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) setzen heute in Brüssel ihre Beratungen über die neu zu vergebenden Spitzenposten fort (11.00 Uhr). Der Gipfel war am Montag vertagt worden, nachdem sich die Teilnehmer trotz einer rund 18-stündigen Marathonsitzung nicht auf ein Gesamtpaket einigen konnten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte die Gemengelage "kompliziert", hofft aber nach eigenen Worten weiter auf einen Kompromiss.

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) setzen heute in Brüssel ihre Beratungen über die neu zu vergebenden Spitzenposten fort (11.00 Uhr). Der Gipfel war am Montag vertagt worden, nachdem sich die Teilnehmer trotz einer rund 18-stündigen Marathonsitzung nicht auf ein Gesamtpaket einigen konnten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte die Gemengelage "kompliziert", hofft aber nach eigenen Worten weiter auf einen Kompromiss.

Bei dem Gipfel geht es unter anderem um einen Nachfolger für Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Dafür war unter anderem der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans im Gespräch. Der CSU-Politiker Manfred Weber hatte ebenfalls Anspruch auf den Posten erhoben. Er wurde zuletzt als möglicher Präsident des EU-Parlaments gehandelt.


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