08.04.2019, 03:02 Uhr

Berlin (AFP) Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" stellt Grundsatzforderungen vor

Schülerstreik für mehr Klimaschutz in Berlin. Quelle: AFP/Archiv/Tobias SCHWARZ (Foto: AFP/Archiv/Tobias SCHWARZ)Schülerstreik für mehr Klimaschutz in Berlin. Quelle: AFP/Archiv/Tobias SCHWARZ (Foto: AFP/Archiv/Tobias SCHWARZ)

Deutsche Vertreter der Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" stellen heute in Berlin ihre Grundsatzforderungen vor (11.00 Uhr). Vor allem Schüler, aber auch Studenten und Auszubildende, streiken bundesweit seit einigen Monaten jeden Freitag, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Mit der Umsetzung ihrer Forderungen könne Deutschland dazu beitragen, das im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Ziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten, erklärte die Initiative im Vorfeld.

Deutsche Vertreter der Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" stellen heute in Berlin ihre Grundsatzforderungen vor (11.00 Uhr). Vor allem Schüler, aber auch Studenten und Auszubildende, streiken bundesweit seit einigen Monaten jeden Freitag, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Mit der Umsetzung ihrer Forderungen könne Deutschland dazu beitragen, das im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Ziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten, erklärte die Initiative im Vorfeld.

In den vergangenen Wochen erarbeitete die Bewegung nach eigenen Angaben in Rücksprache mit Experten und Wissenschaftlern ihre Forderungen an die Politik. Ausgelöst wurde "Fridays for Future" durch die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die im Sommer 2018 mit ihrem Schulstreik für den Klimaschutz begann. Seitdem gibt es solche Freitags-Demonstrationen in aller Welt.


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