26.03.2019, 03:03 Uhr

Leipzig (AFP) Bundesverwaltungsgericht berät über Polizeikosten bei Risikospielen im Fußball

Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Sebastian Willnow (Foto: dpa/AFP/Archiv/Sebastian Willnow)Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Sebastian Willnow (Foto: dpa/AFP/Archiv/Sebastian Willnow)

Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich heute (09.00 Uhr) mit den millionenschweren Kosten für Polizeieinsätze bei Risikospielen der Fußballbundesliga. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht in Leipzig prüft in mündlicher Verhandlung, ob sich die Vereine daran beteiligen müssen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen dem Land Bremen und der Deutschen Fußballliga.

Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich heute (09.00 Uhr) mit den millionenschweren Kosten für Polizeieinsätze bei Risikospielen der Fußballbundesliga. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht in Leipzig prüft in mündlicher Verhandlung, ob sich die Vereine daran beteiligen müssen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen dem Land Bremen und der Deutschen Fußballliga.

Konkret geht es um eine Gebührenforderung des Bundeslands für zusätzliche Kosten eines Polizeieinsatzes bei einem Derby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV vor vier Jahren. Es wird ein Grundsatzurteil erwartet, das über den Fall Bremen hinaus weitreichende Konsequenzen haben könnte. Am Freitag könnte bereits ein Urteil ergehen.


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