12.03.2019, 13:10 Uhr

Brüssel (AFP) EU-Finanzminister setzen zehn weitere Länder auf Schwarze Liste mit Steueroasen

US-Marinebasis Guam im Pazifik ist ein Steuerparadies. Quelle: US NAVY/AFP/Archiv/Jeff Landis (Foto: US NAVY/AFP/Archiv/Jeff Landis)US-Marinebasis Guam im Pazifik ist ein Steuerparadies. Quelle: US NAVY/AFP/Archiv/Jeff Landis (Foto: US NAVY/AFP/Archiv/Jeff Landis)

Unter anderem Bermuda und Vereinigte Arabische Emirate neu aufgenommen

Die EU-Finanzminister haben zehn weitere Länder und Gebiete auf eine Schwarze Liste mit Steuerparadiesen gesetzt. Wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte, wurden unter anderem das britische Überseegebiet Bermuda, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman in die Liste aufgenommen. Damit befinden sich jetzt 15 Länder auf der Liste.

Bisher befanden sich fünf Länder und Gebiete auf der Ende 2017 eingeführten Liste: die Amerikanischen Jungferninseln, Amerikanisch-Samoa, Guam, Samoa sowie Trinidad und Tobago. Hinzu kamen nun auch Aruba, Barbados, Belize, Fidschi, die Marshallinseln, Vanuatu und Dominica.


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