28.02.2019, 03:32 Uhr

Potsdam (AFP) Ländertarifverhandlungen gehen in dritte Runde

Warnstreik in Bremen. Quelle: dpa/AFP/Mohssen Assanimoghaddam (Foto: dpa/AFP/Mohssen Assanimoghaddam)Warnstreik in Bremen. Quelle: dpa/AFP/Mohssen Assanimoghaddam (Foto: dpa/AFP/Mohssen Assanimoghaddam)

Nach gut zweiwöchigen bundesweiten Warnstreiks werden heute (14.00 Uhr) die Verhandlungen für die Angestellten der Bundesländer mit Ausnahme von Hessen fortgesetzt. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder als Arbeitgeberverband sowie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen bis Samstag in Potsdam beraten. Die Tarifparteien liegen nach Darstellung von Verdi-Bundeschef Frank Bsirske vor den Verhandlungen allerdings noch sehr weit auseinander.

Nach gut zweiwöchigen bundesweiten Warnstreiks werden heute (14.00 Uhr) die Verhandlungen für die Angestellten der Bundesländer mit Ausnahme von Hessen fortgesetzt. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder als Arbeitgeberverband sowie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen bis Samstag in Potsdam beraten. Die Tarifparteien liegen nach Darstellung von Verdi-Bundeschef Frank Bsirske vor den Verhandlungen allerdings noch sehr weit auseinander.

Die Gewerkschaften fordern für die gut 800.000 direkt vom Tarifstreit betroffenen Angestellten der Länder sechs Prozent, monatlich jedoch mindestens 200 Euro mehr Lohn. Die Länderarbeitgeber legten bisher kein Tarifangebot vor.


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