25.02.2019, 05:03 Uhr

Berlin (AFP) Erstmals flächendeckende Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder

Ein Warnstreik. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Daniel Bockwoldt (Foto: dpa/AFP/Archiv/Daniel Bockwoldt)Ein Warnstreik. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Daniel Bockwoldt (Foto: dpa/AFP/Archiv/Daniel Bockwoldt)

Vor Beginn der dritten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Bundesländer soll es heute erstmals flächendeckende Warnstreiks geben. Die Gewerkschaften riefen unter anderem alle Tarifbeschäftigten des öffentlichen Diensts in Baden-Württemberg und Hamburg zu Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen auf. Auch die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen werden bestreikt.

Vor Beginn der dritten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Bundesländer soll es heute erstmals flächendeckende Warnstreiks geben. Die Gewerkschaften riefen unter anderem alle Tarifbeschäftigten des öffentlichen Diensts in Baden-Württemberg und Hamburg zu Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen auf. Auch die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen werden bestreikt.

Am Dienstag folgen laut Verdi unter anderem landesweite Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin. Niedersachsen und Bremen sind am Mittwoch an der Reihe. Nach zwei ergebnislosen Runden wollen die Tarifparteien ab Donnerstag weiter verhandeln. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Gespräche betreffen 800.000 Angestellte von 15 Ländern, nur Hessen ist nicht beteiligt.


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