18.02.2019, 04:38 Uhr

Brüssel (AFP) EU-Außenminister tagen zu Syrien und Sanktionen gegen Russen

EU-Flagge in Brüssel. Quelle: AFP/Emmanuel DUNAND (Foto: AFP/Emmanuel DUNAND)EU-Flagge in Brüssel. Quelle: AFP/Emmanuel DUNAND (Foto: AFP/Emmanuel DUNAND)

Nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz kommen heute die EU-Außenminister in Brüssel zusammen (09.00 Uhr). Sie befassen sich mit der Lage in Syrien nach der Ankündigung der US-Regierung, demnächst ihre Truppen abzuziehen. Diplomaten zufolge soll auch die Idee einer "Pufferzone" im Nordosten des Landes diskutiert werden. Nach dem gewaltsamen Vorgehen der russischen Küstenwache gegen ukrainische Marineschiffe im November beraten die Minister zudem über Sanktionen gegen Verantwortliche.

Nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz kommen heute die EU-Außenminister in Brüssel zusammen (09.00 Uhr). Sie befassen sich mit der Lage in Syrien nach der Ankündigung der US-Regierung, demnächst ihre Truppen abzuziehen. Diplomaten zufolge soll auch die Idee einer "Pufferzone" im Nordosten des Landes diskutiert werden. Nach dem gewaltsamen Vorgehen der russischen Küstenwache gegen ukrainische Marineschiffe im November beraten die Minister zudem über Sanktionen gegen Verantwortliche.

Beim Mittagessen befassen sich die Minister mit dem innenpolitischen Konflikt in Venezuela. Eine Reihe von EU-Ländern haben den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó bereits anerkannt. Weitere Themen sind die Lage nach den umstrittenen Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo sowie in den Ländern am Horn von Afrika.


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