13.02.2019, 03:06 Uhr

Brüssel (AFP) Nato-Verteidigungsminister tagen zu INF-Vertrag und Verteidigungsausgaben

Bündnisflagge vor dem Nato-Hauptquartier in Brüssel. Quelle: AFP/Archiv/GEORGES GOBET (Foto: AFP/Archiv/GEORGES GOBET)Bündnisflagge vor dem Nato-Hauptquartier in Brüssel. Quelle: AFP/Archiv/GEORGES GOBET (Foto: AFP/Archiv/GEORGES GOBET)

Die Verteidigungsminister der Nato kommen heute zu einem zweitägigen Treffen in Brüssel zusammen. Sie beraten ab dem Nachmittag (14.00 Uhr) zunächst über die Zukunft des INF-Abrüstungsvertrags zu atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen. Die USA und Russland werfen sich gegenseitig Verletzungen des Abkommens vor und haben es Anfang Februar aufgekündigt. Einigen sich beide Seiten nicht noch auf einen Erhalt , läuft das Abkommens Anfang August automatisch aus.

Die Verteidigungsminister der Nato kommen heute zu einem zweitägigen Treffen in Brüssel zusammen. Sie beraten ab dem Nachmittag (14.00 Uhr) zunächst über die Zukunft des INF-Abrüstungsvertrags zu atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen. Die USA und Russland werfen sich gegenseitig Verletzungen des Abkommens vor und haben es Anfang Februar aufgekündigt. Einigen sich beide Seiten nicht noch auf einen Erhalt , läuft das Abkommens Anfang August automatisch aus.

Weitere Themen am Mittwoch sind die Stärkung der Einsatzbereitschaft des Bündnisses und die Erhöhung der Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump verlangt von den europäischen Verbündeten, dass sie ihre Verteidigungsbudgets bis 2024 auf mindestens zwei Prozent der Wirtschaftsleistung erhöhen. Deutschland hat bisher nur einen Anstieg auf 1,5 Prozent versprochen. Am Donnerstag beraten die Minister dann über die Zukunft des Nato-Einsatzes in Afghanistan.


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