12.02.2019, 03:03 Uhr

Berlin (AFP) US-deutsche Konferenz zu Flüssiggas-Importen tagt in Berlin

Rohre für Erdgaspipeline Nord Stream 2. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Danny Gohlke (Foto: dpa/AFP/Archiv/Danny Gohlke)Rohre für Erdgaspipeline Nord Stream 2. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Danny Gohlke (Foto: dpa/AFP/Archiv/Danny Gohlke)

Zu einer Konferenz über die Einfuhr von Flüssiggas (LNG) empfängt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) heute (10.00 Uhr) in Berlin den Vize-Energieminister der USA, Dan Brouillette. Für 10.45 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant. Mit deutschen und US-Unternehmen sowie Verbänden aus beiden Ländern wollen die Minister "die Entwicklung des LNG-Importmarktes" erörtern, wie Altmaier ankündigte. Mit LNG könne Deutschland Gas von noch mehr Anbietern beziehen und so seine Versorgungssicherheit erhöhen.

Zu einer Konferenz über die Einfuhr von Flüssiggas (LNG) empfängt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) heute (10.00 Uhr) in Berlin den Vize-Energieminister der USA, Dan Brouillette. Für 10.45 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant. Mit deutschen und US-Unternehmen sowie Verbänden aus beiden Ländern wollen die Minister "die Entwicklung des LNG-Importmarktes" erörtern, wie Altmaier ankündigte. Mit LNG könne Deutschland Gas von noch mehr Anbietern beziehen und so seine Versorgungssicherheit erhöhen.

Die Konferenz findet statt, während Deutschland und die USA über die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 streiten. Die USA kritisieren das Projekt scharf - und suchen gleichzeitig einen Absatzmarkt für ihre wachsenden Schiefergasvorkommen. Wegen der Transportkosten über den Atlantik ist das US-Gas bisher nicht konkurrenzfähig. Altmaier betonte am Montag, ein LNG-Import müsse "am Ende natürlich zu wettbewerbsfähigen Preisen geschehen".


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