11.02.2019, 03:02 Uhr

Peking (AFP) Handelsgespräche zwischen China und USA gehen ab Montag in heiße Phase

Fahnen in Peking. Quelle: AFP/FRED DUFOUR (Foto: AFP/FRED DUFOUR)Fahnen in Peking. Quelle: AFP/FRED DUFOUR (Foto: AFP/FRED DUFOUR)

Weniger als drei Wochen vor Ablauf einer wichtigen Frist setzen China und die USA ihre Gespräche über die Beilegung ihres Handelskonflikts fort. Von Montag bis Freitag wollen Unterhändler beider Seiten in Peking versuchen, Eckpunkte für einen Handelsvertrag zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt festzulegen. US-Chefunterhändler Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin reisen dafür am Donnerstag und am Freitag persönlich in die chinesische Hauptstadt.

Weniger als drei Wochen vor Ablauf einer wichtigen Frist setzen China und die USA ihre Gespräche über die Beilegung ihres Handelskonflikts fort. Von Montag bis Freitag wollen Unterhändler beider Seiten in Peking versuchen, Eckpunkte für einen Handelsvertrag zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt festzulegen. US-Chefunterhändler Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin reisen dafür am Donnerstag und am Freitag persönlich in die chinesische Hauptstadt.

Die Handelsgespräche gehen dann in die heiße Phase: US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping hatten sich Anfang Dezember darauf verständigt, die Verhängung weiterer Zollaufschläge 90 Tage lang auszusetzen. Diese Frist läuft am 1. März aus. Der seit gut einem Jahr andauernde Handelskonflikt schürt weltweit Ängste vor einem regelrechten Handelskrieg und einem Konjunktureinbruch.


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