28.11.2018, 04:56 Uhr

Berlin (AFP) Bundeskabinett berät über neuen Rentenversicherungsbericht

Die Renten dürften 2019 erneut steigen. Quelle: dpa/AFP/Karl-Josef Hildenbrand (Foto: dpa/AFP/Karl-Josef Hildenbrand)Die Renten dürften 2019 erneut steigen. Quelle: dpa/AFP/Karl-Josef Hildenbrand (Foto: dpa/AFP/Karl-Josef Hildenbrand)

Das Bundeskabinett berät heute (9.30 Uhr) über den neuen Rentenversicherungsbericht. Der Vorlage zufolge werden die Altersbezüge im kommenden Jahr voraussichtlich um drei bis vier Prozent steigen. Zum 1. Juli 2019 wird eine Rentenerhöhung um 3,18 Prozent in Westdeutschland sowie von 3,91 Prozent in Ostdeutschland erwartet. Endgültig feststehen wird das Rentenplus aber erst im kommenden Jahr.

Das Bundeskabinett berät heute (9.30 Uhr) über den neuen Rentenversicherungsbericht. Der Vorlage zufolge werden die Altersbezüge im kommenden Jahr voraussichtlich um drei bis vier Prozent steigen. Zum 1. Juli 2019 wird eine Rentenerhöhung um 3,18 Prozent in Westdeutschland sowie von 3,91 Prozent in Ostdeutschland erwartet. Endgültig feststehen wird das Rentenplus aber erst im kommenden Jahr.

Auch für die Folgejahre werden deutliche Rentenerhöhungen erwartet. Ab dem kommenden Jahr würden die Renten bis zum Jahr 2032 um insgesamt rund 38 Prozent steigen, heißt es in dem Bericht. Dies entspreche einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 2,5 Prozent pro Jahr. Bereits zum Juli diesen Jahres hatte es einen kräftigen Anstieg um 3,22 Prozent in Westdeutschland und 3,37 Prozent in Ostdeutschland gegeben.


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