23.11.2018, 04:11 Uhr

Dubai (AFP) UN-Sondergesandter für Jemen reist am Freitag in umkämpfte Hafenstadt Hodeida

Quelle: AFP/Archiv/Fabrice COFFRINI (Foto: AFP/Archiv/Fabrice COFFRINI)Quelle: AFP/Archiv/Fabrice COFFRINI (Foto: AFP/Archiv/Fabrice COFFRINI)

Der um eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland Jemen bemühte UN-Sondergesandte Martin Griffiths wird heute in der umkämpften Hafenstadt Hodeida erwartet. Dort wird er nach UN-Angaben zu einer Gefechtspause im Vorfeld der in Schweden geplanten Friedensverhandlungen zwischen den Huthi-Rebellen und der jemenitischen Regierung aufrufen. Griffiths reist seit Mittwoch durch den Jemen und vermittelt zwischen den Konfliktparteien.

Der um eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland Jemen bemühte UN-Sondergesandte Martin Griffiths wird heute in der umkämpften Hafenstadt Hodeida erwartet. Dort wird er nach UN-Angaben zu einer Gefechtspause im Vorfeld der in Schweden geplanten Friedensverhandlungen zwischen den Huthi-Rebellen und der jemenitischen Regierung aufrufen. Griffiths reist seit Mittwoch durch den Jemen und vermittelt zwischen den Konfliktparteien.

Der Chef der Huthi-Rebellen, in deren Händen sich Hodeida befindet, forderte Griffiths über den Kurzbotschaftendienst Twitter zu "konstruktiven Vorschlägen" für den Friedensprozess auf. Diese müssten die "ökonomischen und humanitären Notwendigkeiten" in dem Bürgerkriegsland berücksichtigen. Zudem dürfe es nach der Abreise des UN-Sondergesandten aus Hodeida nicht zu einer erneuten Offensive der Regierung kommen.


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