18.10.2018, 03:24 Uhr

Brüssel (AFP) EU-Gipfel tagt zu Flüchtlingen und Cyberangriffen

Kanzlerin Merkel beim EU-Gipfel in Brüssel. Quelle: AFP/JOHN THYS (Foto: AFP/JOHN THYS         )Kanzlerin Merkel beim EU-Gipfel in Brüssel. Quelle: AFP/JOHN THYS (Foto: AFP/JOHN THYS )

Die EU-Staats- und Regierungschefs setzen heute ihre Beratungen beim Gipfel in Brüssel fort (09.30 Uhr). Auf dem Programm stehen Gespräche über die Flüchtlingsfrage, einen verstärkten Schutz der Außengrenzen und die Abwehr von Cyberattacken. Dabei wollen die Staats- und Regierungschefs den Angriff auf die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag verurteilen, für den russische Agenten verantwortlich gemacht werden.

Die EU-Staats- und Regierungschefs setzen heute ihre Beratungen beim Gipfel in Brüssel fort (09.30 Uhr). Auf dem Programm stehen Gespräche über die Flüchtlingsfrage, einen verstärkten Schutz der Außengrenzen und die Abwehr von Cyberattacken. Dabei wollen die Staats- und Regierungschefs den Angriff auf die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag verurteilen, für den russische Agenten verantwortlich gemacht werden.

Am Mittag geht es bei einem eigenen Gipfel der Eurozone dann um die Reform der Währungsunion (13.00 Uhr). Es nehmen aber weiter alle Mitgliedstaaten außer dem aus der EU austretenden Großbritannien teil. Am Vortag hatten die Staats- und Regierungschefs über eine Wiederbelebung der festgefahrenen Brexit-Gespräche beraten. Am Donnerstagabend beginnt dann der Europa-Asien-Gipfel (Asem-Gipfel), an dem 21 asiatische Staats- und Regierungschefs teilnehmen (19.30 Uhr).


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