21.09.2018, 02:09 Uhr

Berlin (AFP) Wohngipfel bei Kanzlerin Merkel berät über Entlastung für Mieter

Wohngebäude in Berlin. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Lothar Ferstl (Foto: dpa/AFP/Archiv/Lothar Ferstl)Wohngebäude in Berlin. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Lothar Ferstl (Foto: dpa/AFP/Archiv/Lothar Ferstl)

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.

Zu den Ergebnissen des Treffens äußern sich am Nachmittag (14.30 Uhr) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Innenminister Horst Seehofer (CSU), Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sowie Vertreter der Bundesländer und der kommunalen Spitzenverbände. Vertreter von Mietern, Beschäftigten, Sozial- und Wohlfahrtsorganisationen trafen sich bereits am Donnerstag zum "Alternativen Wohngipfel". Sie forderten vor allem mehr Anstrengungen beim sozialen Wohnungsbau.


0 Kommentare