23.08.2018, 12:20 Uhr

Hamburg (AFP) 26-Jähriger in Hamburg durch explodierendes Akku-Ladegerät getötet

Ein Rettungswagen. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch)Ein Rettungswagen. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch)

Ursache für Unfall noch unklar - Polizei ermittelt

In Hamburg ist ein junger Mann durch ein explodierendes Akku-Ladegerät getötet worden. Er wurde nach dem Vorfall in einem Bürogebäude laut Angaben von Polizei und Feuerwehr zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Die Ursache für die Explosion war zunächst unklar, Spezialisten der Polizei ermittelten.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag handelte es sich um ein Ladegerät für Akkus des Batteriegröße AA - weitverbreitete sogenannte Mignon-Akkus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte war der 26-Jährige schon nicht mehr ansprechbar und musste von den Helfern wiederbelebt werden.

25 Menschen wurden von einem Kriseninterventionsteam psychologisch betreut. Die Ermittlungen in dem Fall übernahm laut Polizei die auf Arbeitsunfälle spezialisierte Abteilung im Landeskriminalamt.


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