25.06.2018, 02:03 Uhr

Luxemburg (AFP) EU-Außen- und Verteidigungsminister wollen Eingreiftruppe auf den Weg bringen

Von der Leyen (r.) und französische Kollegin Parly. Quelle: AFP/John MACDOUGALL (Foto: AFP/John MACDOUGALL)Von der Leyen (r.) und französische Kollegin Parly. Quelle: AFP/John MACDOUGALL (Foto: AFP/John MACDOUGALL)

Die EU-Außen- und Verteidigungsminister beraten vor dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs über den Ausbau der europäischen Verteidigung (09.30 Uhr). Deutschland, Frankreich und mindestens acht weitere Länder wollen bei dem Treffen am Montag in Luxemburg eine Absichtserklärung für den Aufbau einer europäischen Eingreiftruppe unterzeichnen. Italiens Teilnahme galt im Vorfeld noch als unklar. Zudem sprechen die EU-Minister mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg über den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen.

Die EU-Außen- und Verteidigungsminister beraten vor dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs über den Ausbau der europäischen Verteidigung (09.30 Uhr). Deutschland, Frankreich und mindestens acht weitere Länder wollen bei dem Treffen am Montag in Luxemburg eine Absichtserklärung für den Aufbau einer europäischen Eingreiftruppe unterzeichnen. Italiens Teilnahme galt im Vorfeld noch als unklar. Zudem sprechen die EU-Minister mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg über den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen.

Nach der umstrittenen Wiederwahl von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro im Mai sollen am Rande des Treffens weitere Sanktionen gegen Vertreter des südamerikanischen Landes verhängt werden. Ziel sind Diplomaten zufolge elf Verantwortliche aus Regierung und Behörden, die mit der Organisation der Wahl betraut waren. Sie werden demnach mit Einreisesperren in die EU belegt und mögliche Vermögen in Europa eingefroren.


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