05.05.2018, 04:49 Uhr

Washington (AFP) Ex-US-Präsident Bush aus Krankenhaus entlassen

George H.W. Bush bei der  Beerdigung seiner Frau Barbara. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/SCOTT OLSON (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/SCOTT OLSON)George H.W. Bush bei der Beerdigung seiner Frau Barbara. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/SCOTT OLSON (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/SCOTT OLSON)

Sprecher: 93-Jährigem geht es gut

Ex-US-Präsident George H.W. Bush ist nach rund zwei Wochen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dem 93-Jährigen gehe es gut und er sei "froh, nach Hause zu kommen", teilte der Sprecher der Bush-Familie am Freitag unter Berufung auf die Ärzte mit.

Der ehemalige Präsident war am 22. April ins Krankenhaus eingeliefert worden - einen Tag nach der Beerdigung seiner Frau Barbara, die im Alter von 92 Jahren gestorben war. Das Paar war 73 Jahre lang verheiratet. Die Klinikeinweisung wurde nach Angaben eines Sprechers wegen einer Infektion notwendig, die sich auf das Blut ausgeweitet hatte.

Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist der Vater des späteren US-Präsidenten George W. Bush und des Ex-Gouverneurs von Florida und Ex-Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush. Bush senior leidet an Parkinson und sitzt im Rollstuhl. Es handelt sich dabei um eine eher seltene Form der Parkinson-Erkrankung, die nur die untere Körperhälfte betrifft.


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